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Zitate |
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Erzähle mir
die Vergangenheit, |
Es gibt Menschen,
die Fische fangen, |
Menschenliebe ist das Wesen der Sittlichkeit, |
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Eine Freude vertreibt
hundert Sorgen. |
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. |
Je klarer das Wasser, desto weniger Fische. |
Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, |
Über Dinge,
die dich selbst angehen, |
Der Mensch kennt seine Schwäche so wenig, |
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Ob man eilt oder
schlendert, jeder Weg hat ein Ende. |
Tadle nicht den
Fluss, wenn du ins Wasser fällst. |
Dem Ersten gebührt
der Ruhm, |
Je mehr sich der Beutel füllt, umso mehr leert sich das Herz |
Tausend und abertausend
Ströme fließen ins Meer, |
Sei nicht prahlerisch; |
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Am reichsten sind
die Menschen, |
Obwohl sie nicht hundert Jahre alt werden, |
Wer keine große
Angs erkennen läßt, |
Wenn man den Kopf in den Sand steckt, |
Keine Straße
ist lang mit einem Freund an der Seite. |
Für die Freundschaft von zweien ist die Geduld von einem nötig. |
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Liebe deine Feinde,
aber sei schneller als sie. |
Auch der Baum unter
dem man Schutz sucht, |
Über eine Entfernung von tausend Meilen |
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Wer Geist hat,
hat sicher auch das rechte Wort, |
Was du ins Ohr flüsterst, wird tausend Meilen weit gehört. |
Du kannst kein
Buch öffnen, ohne etwas daraus zu lernen. |
Besser als in tausend Reden Worte ohne Sinn verschwendet, |
Freue dich deines
Lebens - es ist schon später als du denkst. |
Sage niemand, es sei kein Begabter zu sehen: |
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Gott wäre
etwas gar Erbärmliches, |
Pünktlichkeit
stiehlt uns die beste Zeit. |
Die meisten unserer
Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, |
Niemand weiß so viel Schlechtes von uns wie wir selbst. |
Aus dem "Nichts"
Welten zu schaffen |
Du kannst dein
Leben nicht verlängern, noch verbreitern, |
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Die Erinnerung
ist das einzige Paradies, |
Essen ist ein Bedürfnis des Magens, |
Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, |
Man denkt nicht, sondern man hat Einfälle |
Jeder Mensch hat
ein Brett vor dem Kopf. |
Die Gerechtigkeit ist nichts anderes |
Durch die Leidenschaften lebt der Mensch; |
Die Tiefe der Menschenseele
birgt unergründliche Kräfte, |
Das Meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, |
Du sollst reden - nicht viel, aber sinnig! |
Nichtstun ist angenehm. |
In unserem Geist steckt mehr Faulheit als in unserem Körper. |
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Was du erhältst,
nimm ohne Stolz an! |
Der Geist denkt,
das Geld lenkt. |
Es ist leichter,
einer Begierde ganz zu entsagen, |
Man wird des Guten und auch des Besten, |
Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht. |
Und wenn morgen
die Welt unterginge, |
Es gibt Menschen, die glauben im Leben - |
Wer über irgendetwas eine Theorie aufstellen will, |
Ohne Leiden bildet sich kein Charakter, |
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Nur die Sache ist
verloren, die man aufgibt. |
Es gibt mehr Leute,
die kapitulieren, als solche, die scheitern. |
Wer keine üblen Gewohnheiten hat, |
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Man soll nie vergessen,
dass die Gesellschaft lieber unterhalten |
In einem aufgerämten Zimmer ist auch die Seele aufgerämt. |
Das einzige Mittel,
das Leben zu ertragen ist: |
Wo viel Licht ist, ist starker Schatten. |
Allwissend bin
ich nicht, doch viel ist mir bewusst, |
Die Freiheit besteht
darin, dass man alles tun kann, |
Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit |
Der Betrunkene sagt, was der Nüchterne denkt. |
Der Geist bewegt die Materie. |
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Wer viel sehen
will, braucht nur ein Auge zuzudrücken. |
Verstand und Witz
kann leicht ergötzen, |
Der Mensch lernt,
solange er lebt, und stirbt doch unwissend. |
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Ein freundliches
Wort kostet nichts |
Du sollst der werden,
der du bist. |
Der Mensch kann
wohl die höchsten Gipfel erreichen, |
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Wir lieben Menschen,
die frisch heraus sagen, was sie denken. |
Die das Dunkel nicht fühlen, |
Das Ich und Mich, das Mir und Mein, |
Wer eine Sünde zweimal begangen hat, |
Jeder Fehler erscheint
unglaublich dumm, |
Die Strafe des
Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, |
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Wer die Menschen
kennenlernen will, |
Gerechtigkeit entspringt dem Neide; |
Ich fürchte nichts, weil ich nichts habe. |
Es ist nicht alles Gold, was glänzt, |
Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat. |
Geiz ist die Wurzel
allen Übels. |
Sobald der Mensch in Zorn gerät, gerät er in Irrtum. |
Toleranz heißt:
Die Fehler der anderen entschuldigen. |
Ein guter Hirte
schert seine Schafe, |
Siege, aber triumphiere nicht. |
Die Sprache ist dem Menschen gegeben, |
Der Mensch will beschäftigt sein: |
Eine Konferenz ist eine Sitzung, |
Nicht Sieg soll der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn. |
Junge Leute reden von dem, was sie tun, |
Rutsch lieber mit dem Fuß aus als mit der Zunge! |
Niemand glaubt, wie leicht ein böses Wort die Gunst vergiftet. |
Sage nicht alles,
was du weißt, |
Ein Geheimnis ist wie ein Loch im Gewande: |
Das Gerücht
ist wie Falschgeld: |
Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. |
Dichtkunst ist ein Spiel der Sinnlichkeit, |
Sprichwörter sind der Schmuck der Rede. |
Sprichwörter sind die Spiegel der Denkart einer Nation. |
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Ein klassisches
Werk ist ein Buch, |
Dort, wo man Bücher
verbrennt, |
Musik allein ist die Weltsprache |
Die Malerei ist eine stumme Poesie |
Wissenschaft ist nur eine Hälfte. Glauben ist die andere. |
Die Irrtümer
des Arztes sind mit Erde zugedeckt. |